smokeSTAR

Bereits 2007 hat das Robert-Koch-Institut auf die Gefährdung durch chirurgischen Rauch hingewiesen..

Durch hohe Energien in der Ultraschall-, HF-, RF und Laserchirurgie werden toxische Reaktionen hervorgerufen, die gesundheitlich äußerst bedenklich sind.
Aufgrund internationaler wissenschaftlicher Untersuchungen haben bereits mehrere Länder Schutzverordnungen erlassen, die zum Schutz der Chirurgen und des op-Teams eine lokale Rauchgasabsaugung mit Hochleistungsfiltern dringend vorschreiben. In zahlreichen anderen Ländern ist solch eine Schutzverordnung in Vorbereitung.
Beim Schneiden und Koagulieren werden -je nach Methode und Gerät ­unterschiedlich große Partikel von 0,07 -200 µm freigesetzt. Bisher wurden 41 verschiedene chemische Stoffe in den Rauchgasen gefunden, die zum Teil hochgiftig sind. Die Standard-Mundschutzmaske filtert nur Partikel im Bereich von 0,6 - 5 µm heraus. Die durchschnittliche Partikelgröße von Viren beträgt jedoch 0,015 -0.2 µm. Außerdem kann bis zu 25% des Atemvolumens am Mundschutz vorbei strömen.
Bei toxikologischen Untersuchungen fand man neben Erythrozyten und lebendem Zellmaterial auch biologische Kontaminationsstoffe wie Viren, Bakterien, Mykobakterien und Pilze. Auch virale und HIV-DNA wurde entdeckt.


Ihr Mundschutz schützt Sie leider nicht ! 

smokeSTAR
Spannung 220-240 V / 100-120 V
Frequenz 50/60 Hz 
Maße (BxTxH) in mm 355 x 415 x 205 (ohne Filter)
Gewicht ca. 8,4 kg ohne Filter
Gewicht ca. 9.1 kg mit Filter
Schalldruckpegel  <55 dB (A)

smokeSTAR
Der smokeSTAR überzeugt durch eine Vielzahl von Vorteilen. Gerade durch die ausgesprochen geräuscharme Saugleistung ist der smokeSTAR auf den Dauerbetrieb im OP ausgelegt.

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